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Solidarbeitrag der Vermögenden

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Zahl und Reichtum der Millionäre in
Österreich kontinuierlich ansteigen, hat der GLB in der
Arbeiterkammer-Vollversammlung einen Antrag gestellt:
2-5% Solidarabgabe gefordert
Die Vermögen der rund 70.000 reichsten Österreicher, welche weniger als 1 % der Wohnbevölkerung ausmachen, aber über ein Drittel des gesamten
privaten Finanzvermögens verfügen, sollen mit einer Solidarabgabe von 2 -
5 % ihres Vermögens zur Budgetsanierung beitragen. Allein die 10 reichsten
ÖsterreicherInnen besitzen rund 58,5 Mrd. Euro (Stand Juni 2010)
ÖAAB/FCG dagegen
Der Antrag des GLB wurde im Volkswirtschaftlichen Ausschuss mit Mehrheit
angenommen.
Die Vertreter von FCG und ÖAAB stimmten allerdings dagegen. Ist dieses
Verhalten nicht ein bisschen komisch für einen „Arbeiter- und
Angestellten-Bund”?

 


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Lebensqualität darf kein Privileg der Reichen sein!

Dafür steht der GLB:

  • 35-Stunden Woche
    bei vollem Lohnausgleich
  • Recht auf Arbeit für alle
    Löhne und Gehälter von denen man leben kann
  • Privatisierungsstopp
    Betriebe in öffentlicher Hand sichern Arbeitsplätze
  • Genügend Lehrplätze für die Jugend
    Und 500 Euro Mindest-Lehrlingsentschädigung
  • Pensionsantrittsalter 55/60 für alle
    Frauen 55 Jahre, Männer 60 Jahre