GLB Steiermark
KPÖ Steiermark > Belastungspakete: AK darf sich nicht zurücklehnen

Belastungspakete: AK darf sich nicht zurücklehnen

Vollversammlung würdigt Arbeit von Peter Scherz

„Es gibt gewaltige Belastungspakete des Bundes und des Landes. Sie treffen die arbeitenden Menschen und die Pensionisten. Deshalb darf sich die Arbeiterkammer nicht zurücklehnen und darf nicht so tun, als wäre nichts Besonderes vorgefallen.“ Das betonte GLB-Arbeiterkammerrat Peter Scherz am Donnerstag in der Sitzung der AK-Vollversammlung.

Peter Scherz: „Die Sozialpartner von AK und ÖGB haben in den Gesprächen mit der Regierung nämlich wenig erreicht. Die Solidarabgabe von Großverdienern kann nämlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Superreichen praktisch ungeschoren bleiben“. Ein Antrag des Linksblocks, in dem die Rücknahme des Belastungspakets gefordert worden war, wurde von der Mehrheit in der Vollversammlung abgelehnt.

Weil Peter Scherz in Pension geht, war dies für ihn die letzte AK-Sitzung, an der er teilnahm. Die Spitzen der AK-Steiermark würdigten daher seine Arbeit im Interesse der Kollegenschaft. AK-Präsident Rotschädl betonte, dass sich Peter Scherz immer für Verteilungsgerechtigkeit eingesetzt hatte. Sein Stellvertreter Franz Gosch (FCG-ÖAAB) sagte, dass 25 Jahre Peter Scherz ihre Spuren in der AK-Steiermark hinterlassen haben.

 

Share on Facebook Share on TwitterDiesen Beitrag bei Mr.Wong verlinken Diesen Beitrag bei Digg verlinken Diesen Beitrag bei Del.icio.us verlinken Ma.gnolia Diesen Beitrag bei Webnews verlinken Bookmark bei: Google Bookmark Bookmark bei: Yahoo! My Web

BERATUNG in Fragen des Arbeitslebens und Berufsalltags

Terminvereinbarung Tel. 0677 612 538 99

GLB-Servicetelefon Tel. 0677/612 538 99

glbglb-steiermarkat


Lebensqualität darf kein Privileg der Reichen sein!

Dafür steht der GLB:

  • 35-Stunden Woche
    bei vollem Lohnausgleich
  • Recht auf Arbeit für alle
    Löhne und Gehälter von denen man leben kann
  • Privatisierungsstopp
    Betriebe in öffentlicher Hand sichern Arbeitsplätze
  • Genügend Lehrplätze für die Jugend
    Und 500 Euro Mindest-Lehrlingsentschädigung
  • Pensionsantrittsalter 55/60 für alle
    Frauen 55 Jahre, Männer 60 Jahre