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Neuer AK-Präsident muss zeigen, auf welcher Seite er steht

Luttenberger: Rasch Initiativen gegen den Regress setzen

Der am Donnerstag neu gewählte steirische AK-Präsident Josef Pesserl hat sich in mehreren Zeitungsinterviews für die Abschaffung des unsozialen Pflegeregresses in der Steiermark ausgesprochen.
GLB-Arbeiterkammerrat Kurt Luttenberger bezeichnete diese Aussagen als positiv, sie dürften aber nicht auf dem Papier stehen bleiben, sondern müssten Konsequenzen haben.
Luttenberger: „ Die AK muss auch politisch ihre Nützlichkeit für die arbeitenden Menschen beweisen. Deshalb ist es notwendig, sehr rasch und öffentlich Druck auf die Spitzen von SPÖ und ÖVP in der Steiermark auszuüben. Auf den langen Atem der AK hinzuweisen, genügt in diesem Zusammenhang nicht.“
In der AK-Vollversammlung am Donnerstag hatte Kurt Luttenberger betont, dass Josef Pesserl in seiner neuen Rolle als einer der wichtigsten österreichischen Sozialpartner einfach wissen müsse, "auf welcher Seite er stehe" und daher nicht alle Verschlechterungen zu Lasten der arbeitenden Menschen mittragen dürfe.
Zum Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen bei den Metallern betonte er, dass dieser Abschluss mehr Fragen aufwirft als er Antworten gibt, weil es mehr als ungewiss ist, was die Verhandlungen über den Vorstoß der Unternehmerseite in Sachen „Flexibilisierung“ bis Juni 2014 bringen werden.

 

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