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Zu wenig Geld für Arbeitsplätze

AK-Rat Luttenberger kritisiert die geringe Landesförderung durch die Reformpartner

Steirische „Reformpartnerschaft“. Weniger abfeiern, mehr für betroffene Menschen tun!
Die letzten Arbeitslosenzahlen in unserem Bundesland sind besorgniserregend: über 35.000 Kolleginnen und Kollegen bzw. 10 % der unselbständig Beschäftigten (plus 7 Prozent gegenüber April 2012). „Dabei sind die betroffenen Menschen, die sich in Schulungsmaßnahmen befinden, noch gar nicht mitgerechnet“, so GLB AK-Rat Luttenberger.

Der steirische AMS-Geschäftsführer Mag. Snobe erläuterte unlängst, dass die mehr als sparsam budgetierten Arbeitsmarktförderungsmittel des Landes (knappe 7,5 Mio € im Gegensatz zum Land OÖ, wo dafür 30 Mio € zur Verfügung stehen) keine Trendwende am Arbeitsmarkt bringen, im Gegenteil. Eine Folge davon ist, dass das Bundes-AMS – trotz steigender Arbeitslosenzahlen - an das steirische Arbeitsmarktservice erschreckend weniger Geld für die Erledigung ihrer Aufgaben überweist, da die Höhe der Bundesmittel nach der Höhe der Landesförderung bemessen wird.

„Während sich Landeshauptmann Voves und sein politischer „Lebenspartner“ LH-Stellvertreter Schützenhöfer landauf - landab als entscheidungsfreudige Wunderwuzzis abfeiern lassen, haben breite Bevölkerungsschichten die Last der von ihnen verantworteten Einsparungspolitik zu tragen. Von sozialer Gerechtigkeit, von Umverteilung von oben nach unten“, so der Arbeiterkammerrat „ist leider weit und breit nichts zu sehen.“

 

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